Organische Verbindungen
Haloperidol
Grundlegende Informationen zu Haloperidol: von der chemischen Formel bis zu physikalischen Eigenschaften, mit Verweis auf die offizielle ECHA- und Sicherheitsdatenblatt-Quelle.
- CAS-Nummer52-86-8
- SummenformelC₂₁H₂₃ClFNO₂
- Molare Masse375.140135 g/mol
- Dichte—
Kenndaten im Überblick
Für Haloperidol liegen in den zugrunde liegenden Referenzdaten aktuell keine weiteren physikalischen Kenndaten wie Schmelz- oder Siedepunkt vor.
Wie sich der Stoff eindeutig zuordnen lässt
Haloperidol lässt sich am zuverlässigsten über die CAS-Nummer 52-86-8 identifizieren, unabhängig von unterschiedlichen Namen oder Schreibweisen. Die Summenformel lautet C₂₁H₂₃ClFNO₂.
Innerhalb der auf dieser Seite verwendeten Einteilung gehört Haloperidol zur Gruppe Organische Verbindungen.
Weiterführende Informationen
Offizielle Quellen
Für verbindliche Gefahren- und Handhabungsangaben gilt ausschließlich das Sicherheitsdatenblatt des jeweiligen Herstellers.
Ähnliche Substanzen
- (−)-Ephedrin
- (±)-Limonen
- (RS)-1,2-Propandiol
- (−)-Nicotin
- (S)-Duloxetin
- (RS)-Pentobarbital
- 1,1-Dimethylhydrazin
- (S)-(–)-Cathinon
Was oft gefragt wird
Was bedeutet die CAS-Nummer genau?
Die CAS-Nummer ist eine vom Chemical Abstracts Service vergebene, weltweit eindeutige Kennnummer für chemische Substanzen, unabhängig von Handelsnamen oder chemischer Nomenklatur.
Wie lautet die chemische Formel von Haloperidol?
Die Summenformel von Haloperidol ist C₂₁H₂₃ClFNO₂.
Wie zuverlässig sind die Angaben auf dieser Seite?
Die Kenndaten stammen aus öffentlich zugänglichen chemischen Referenzdatenbanken. Für sicherheitsrelevante oder verbindliche Angaben gilt stets das aktuelle Sicherheitsdatenblatt eines konkreten Produkts.
Kann ich Haloperidol im Handel kaufen?
Ob und in welcher Form ein Stoff frei erhältlich ist, hängt von rechtlichen Beschränkungen und dem Verwendungszweck ab und wird auf dieser Seite nicht bewertet.
Wo finde ich das Sicherheitsdatenblatt zu Haloperidol?
Sicherheitsdatenblätter werden von Herstellern und Inverkehrbringern bereitgestellt. Öffentliche Datenbanken wie die GESTIS-Stoffdatenbank oder die ECHA-Infocard bieten zusätzlich frei zugängliche Übersichten.