Organische Verbindungen
Kristallviolett
Bevor mit Kristallviolett gearbeitet oder darüber recherchiert wird, lohnt der Blick auf die eindeutige Identifikation über CAS-Nummer und Formel, wie sie hier zusammengefasst sind.
- CAS-Nummer548-62-9
- SummenformelC₂₅N₃H₃₀Cl
- Molare Masse407.21282564000006 g/mol
- Dichte—
Chemische und physikalische Eigenschaften
Für Kristallviolett liegen in den zugrunde liegenden Referenzdaten aktuell keine weiteren physikalischen Kenndaten wie Schmelz- oder Siedepunkt vor.
Wie sich der Stoff eindeutig zuordnen lässt
Kristallviolett lässt sich am zuverlässigsten über die CAS-Nummer 548-62-9 identifizieren, unabhängig von unterschiedlichen Namen oder Schreibweisen. Die Summenformel lautet C₂₅N₃H₃₀Cl.
Für eine schnelle Einordnung: Kristallviolett zählt zur Kategorie Organische Verbindungen innerhalb dieses Verzeichnisses.
Offizielle Quellen
Offizielle Quellen
Für verbindliche Gefahren- und Handhabungsangaben gilt ausschließlich das Sicherheitsdatenblatt des jeweiligen Herstellers.
Verwandte Stoffe
- 1,1-Dimethylhydrazin
- (S)-(–)-Cathinon
- 2-Propanol
- 1H-Indol
- (+)-Pseudoephedrin
- 3-Methylbutylnitrit
- (±)-Bupivacain
- (RS)-Pentobarbital
Was oft gefragt wird
Was ist die CAS-Nummer von Kristallviolett?
Die CAS-Nummer von Kristallviolett lautet 548-62-9. Sie identifiziert den Stoff eindeutig, unabhängig von unterschiedlichen Namen oder Schreibweisen.
Wie lautet die chemische Formel von Kristallviolett?
Die Summenformel von Kristallviolett ist C₂₅N₃H₃₀Cl.
Was bedeutet die CAS-Nummer genau?
Die CAS-Nummer ist eine vom Chemical Abstracts Service vergebene, weltweit eindeutige Kennnummer für chemische Substanzen, unabhängig von Handelsnamen oder chemischer Nomenklatur.
Wie zuverlässig sind die Angaben auf dieser Seite?
Die Kenndaten stammen aus öffentlich zugänglichen chemischen Referenzdatenbanken. Für sicherheitsrelevante oder verbindliche Angaben gilt stets das aktuelle Sicherheitsdatenblatt eines konkreten Produkts.
Wo finde ich das Sicherheitsdatenblatt zu Kristallviolett?
Sicherheitsdatenblätter werden von Herstellern und Inverkehrbringern bereitgestellt. Öffentliche Datenbanken wie die GESTIS-Stoffdatenbank oder die ECHA-Infocard bieten zusätzlich frei zugängliche Übersichten.