Organische Verbindungen
Neostigmin
Bevor mit Neostigmin gearbeitet oder darüber recherchiert wird, lohnt der Blick auf die eindeutige Identifikation über CAS-Nummer und Formel, wie sie hier zusammengefasst sind.
- CAS-Nummer59-99-4
- SummenformelC₁₂H₁₉N₂O₂⁺
- Molare Masse223.144653 g/mol
- Dichte—
Was über den Stoff bekannt ist
Für Neostigmin liegen in den zugrunde liegenden Referenzdaten aktuell keine weiteren physikalischen Kenndaten wie Schmelz- oder Siedepunkt vor.
Wie sich der Stoff eindeutig zuordnen lässt
Neostigmin lässt sich am zuverlässigsten über die CAS-Nummer 59-99-4 identifizieren, unabhängig von unterschiedlichen Namen oder Schreibweisen. Die Summenformel lautet C₁₂H₁₉N₂O₂⁺.
Neostigmin wird in dieser Übersicht der Kategorie Organische Verbindungen zugeordnet, gemeinsam mit weiteren Stoffen ähnlicher chemischer Einordnung.
Wo verbindliche Angaben stehen
Offizielle Quellen
Für verbindliche Gefahren- und Handhabungsangaben gilt ausschließlich das Sicherheitsdatenblatt des jeweiligen Herstellers.
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- 1,5-Diaminopentan
- (RS)-Amlodipin
- (S)-(–)-Cathinon
- 1H-Indol
- (R)-Amygdalin
- 1-Butanol
- (RS)-Methadon
Häufige Fragen
Was bedeutet die CAS-Nummer genau?
Die CAS-Nummer ist eine vom Chemical Abstracts Service vergebene, weltweit eindeutige Kennnummer für chemische Substanzen, unabhängig von Handelsnamen oder chemischer Nomenklatur.
Ist Neostigmin gefährlich?
Ob und wie ein Stoff als gefährlich eingestuft ist, hängt von Konzentration, Reinheit und Verwendungsform ab und steht verbindlich im jeweiligen Sicherheitsdatenblatt, nicht in einer allgemeinen Stoffübersicht.
Wie lautet die chemische Formel von Neostigmin?
Die Summenformel von Neostigmin ist C₁₂H₁₉N₂O₂⁺.
Wie zuverlässig sind die Angaben auf dieser Seite?
Die Kenndaten stammen aus öffentlich zugänglichen chemischen Referenzdatenbanken. Für sicherheitsrelevante oder verbindliche Angaben gilt stets das aktuelle Sicherheitsdatenblatt eines konkreten Produkts.
Wo finde ich das Sicherheitsdatenblatt zu Neostigmin?
Sicherheitsdatenblätter werden von Herstellern und Inverkehrbringern bereitgestellt. Öffentliche Datenbanken wie die GESTIS-Stoffdatenbank oder die ECHA-Infocard bieten zusätzlich frei zugängliche Übersichten.